Rothoblaas - X-RAD Seite 78
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X-ONE X-PLATE X-SEAL BRANDVERHALTEN VON XRADVERBINDUNGEN MIT XSEALSYSTEM Das X-RAD-System sieht die Positionierung der tragenden Verbindung, bestehend aus X-ONE und X-PLATE, achsgleich zur Wand vor. Dadurch können sich die perfekt vorgeformten Komponenten des X-SEAL-Systems den Metallteilen der Verbindung genau anpassen, so dass Dichtigkeit und Wärme- sowie Schalldämmung gegeben sind. Um das Brandverhalten dieses Systems zu verstehen und den Grad des Brandschutzes zu prüfen, den die X-SEAL-Komponenten dem X-RAD-System bieten, ist ein Forschungsprogramm an der Technischen Universität München (TUM) eingeleitet B A Anordnung der Thermoelemente auf den Oberflächen der Proben 9/10 13 5/6 1/2 3/4 15 14 11 7/8 16 18 Montage der X-SEAL-Komponenten Zur Kontrolle der Temperaturentwicklung während des Tests sind an verschiedenen Teile Thermoelemente installiert worden, und zwar: externe Oberfläche zentrale Platte MI seitliche und obere Oberfläche X-ONE Kopf der VGS-Schrauben des Verbinders X-ONE externer Kopf der Bolzen des Verbinders X-ONE Kopfoberfläche des LVL-Einsatzes des Verbinder X-ONE Die Durchführung des Versuchs ist gemäß der europäischen Norm DIN EN 1363-1 erfolgt, welche die Grundprinzipien zur Bestimmung der Feuerfestigkeit von verschiedenen, standardisierten Brandbedingungen ausgesetzten Bauelementen festlegt. 17 12 worden. Untersucht wurde in dieser Phase ein Knoten einer Zwischenebene MI, mit X-ONE, X-PLATE und X-SEAL und entsprechender Versiegelung mit Acrylband, alles innerhalb einer 5-schichtigen BSP-Platte angeordnet. Dabei sind zwei verschiedene Proben dem Test unterzogen worden: tragende Wand mit X-RAD-System ohne irgendeine Beschichtung auf der Brandseite (A) tragende Wand mit X-RAD-System, verkleidet mit Platten aus beschichtetem Gips Typ A gemäß DIN EN520, direkt anliegend eingebaut (B) Anordnung der Thermoelemente an X-ONE und X-PLATE 1.00 In diesem Zusammenhang sollte daran erinnert werden, dass sich die mechanischen Eigenschaften von Stahl bei Ansteigen der Temperatur verschlechtern, wie im Euro-Code EN 1993:1-2 beschrieben wird. Insbesondere ist bei Temperaturen über 400°C eine starke Reduzierung der Fließgrenze, des Zugspannungsmoduls und der Proportionalitätsgrenze festzustellen. Bei 500°C weist die Fließgrenze einen Rückgang von 20%, das Zugspannungsmodul von 40% auf. Dieser Temperaturwert soll während des Tests als Bezugswert betrachtet werden. 0.80 kθ 0.60 0.40 0.20 0.00 200 0 400 600 Temperature [°C] 76 X-SEAL 800 1000 1200 Fließgrenze ky,θ = fy,θ / fy Zugspannungsmodul kE,θ = Ea,θ / Ea Proportionalitätsgrenze kp,θ = fp,θ / fy
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