as - Schwabe Hauptkatalog Seite 124
Gewerbekunden Angebot**Topseller von as - Schwabe
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
Fehlerstromschutzschalter RCD ≈ Residual Current Device Wofür werden Fehlerstromschutzschalter eingesetzt? Ein Fehlerstromschutzschalter schützt gegen das Bestehenbleiben eines unzulässig hohen Berührungsstroms. Er dient dem Schutz von Personen vor Elektrounfällen und zusätzlich der Brandverhütung. Wie funktioniert ein RCD? Bei Überschreiten eines bestimmten Differenzstroms trennt ein RCD den überwachten Stromkreis vom restlichen Netz. Differenzströme treten beispielsweise auf, wenn etwa durch den menschlichen Körper oder über eine defekte Isolierung ein Fehlerstrom fließt. Dabei vergleicht der RCD die Höhe des hin- mit dem des zurückfließenden Stromes. Die Summe aller durch den RCD fließenden Ströme muss bei einer intakten Anlage Null betragen. Ist dies nicht der Fall, schreitet der RCD ein. Wie wird er richtig bezeichnet? In der EU ist die englische Bezeichnung RCD (Residual Current Protective Device) etabliert. Im allgemeinen deutschen Sprachgebrauch sind auch die Begriffe FI-Schutzschalter oder kurz FI-Schalter (F für Fehler, I als Formelzeichen des elektrischen Stromes) gebräuchlich. Ist der RCD Pflicht? In Deutschland ist ein RCD mit einem Nennfehlerstrom von max. 30 mA für alle Stromkreise vorgeschrieben, in denen sich Steckdosen befinden und deren Nennstrom 16 A nicht übersteigt. Auf Baustellen ist für alle Steckdosenstromkreise mit einem Nennstrom bis 32 A und in landwirtschaftlichen, sowie gartenbaulichen Betriebsstätten, unabhängig von deren Nennstrom, ein Zusatzschutz vorzusehen. Welche Normen gelten auf Baustellen? Betriebsmittel die auf gewerblichen Baustellen eingesetzt werden unterliegen der DIN VDE 0100 Norm. Die Berufsgenossenschaft BAU hat darin detailliert geregelt welche Betriebsmittel wie abgesichert sein müssen, damit der höchstmögliche Schutz für den Anwender besteht. In Teil 0100-704 sind die „Anforderungen für Betriebsstätten, Räume und Anlagen besonderer Art – Baustellen“ geregelt. RCD Typen RCDs werden hinsichtlich ihrer Eignung zur Erfassung von unterschiedlichen Fehlerstromformen unterschieden. RCDs vom Typ A sind netzspannungsunabhängige Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen, die nur auf sinusförmige Wechselfehlerströme und pulsierende Gleichfehlerströme reagieren. Diese dürfen daher nicht in Stromkreisen mit elektronischen Betriebsmitteln vorgeschaltet werden, weil die Funktion beeinträchtigt werden kann. Für diese Anwendung müssen RCDs vom Typ B installiert werden, da diese auch bei glatten Gleichfehler- oder höherfrequenten Oberschwingungsströmen schützen. Typ A Typ B wechselstrom- und pulsstromsensitiv allstromsensitiv sinusförmige Wechselströme sinusförmige Wechselströme pulsierende Gleichströme pulsierende Gleichströme glatte Gleichströme 122
276 Seiten | Gültig bis 12/2023 | Vorherige Seite | Nächste Seite
Sprache wählen
Rechtliches
Ausschließlich verantwortlich für Inhalt, Preis- und Artikelangaben der dargestellten Produkte und Angebote innerhalb der Kataloge ist der Hersteller. Technische und optische Änderungen des Herstellers und Irrtümer vorbehalten.
Anfrageformular für spezielle Produkte
Der ToolTeam® Beschaffungsservice
Sie suchen Produkte die im Katalog abgebildet, aber online nicht direkt kaufbar sind?Unser Beschaffungs-Service macht Ihnen gerne ein unverbindliches und individuelles Angebot.
