AMF Katalog Hydraulische Spanntechnik Seite 269
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Ventile Nr. 6918 BestellNr. Folgeventil Einschraub-Bauform Statische Überlastbarkeit ~1,5xp max. Artikel-Nr. CAD BeBeQ DurchUmge- ViskoDI-1 OR-1 Gewicht triebsdr. triebsdr. flussbungsDich- O-Ring sität min. max. richtung temperatur tung Best.-Nr. [bar] [bar] [l/min] [cSt] Best.-Nr. [°C] [g] 408401 6918-2-02-03 8 80 20 P-A 325118 6918-2-02-04 16 160 20 P-A 320366 6918-2-02-02 30 500 20 P-A -40 - +80 10-500 570345 570346 -40 - +80 10-500 570345 570346 -40 - +80 10-500 570345 570346 150 150 150 Ausführung: Stahlgehäuse gasnitriert, Dichtmutter galvanisch verzinkt. Funktionsteile gehärtet und geschliffen. Kugeln aus Wälzlagerstahl. Anwendung: Das Druckfolgeventil wird dort eingesetzt, wo nach Erreichen eines eingestellten Druckes eine weitere Hydroanlage oder ein weiterer Verbraucher zugeschaltet werden soll. Wird eine Schaltung mit mehreren Folgeventilen aufgebaut, so ist zu beachten, dass sich der Druck in dieser Schaltung immer auf die jeweils letzte Druckstufe einstellt. Der Schaltdruck bleibt bei diesem Typ, unabhängig von dem Druck auf der Ablaufseite (Verbraucherseite), weitgehend konstant. Hinweis: Bei Demontage des Druckventils zuerst SW 24 dann SW 22 lösen. Die Montage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge mit den angegebenen Anziehdrehmoment. Die Druckdifferenz zwischen P und A wird um so größer, je stärker die Druckfeder mit der Schlitzschraube vorgespannt wird. Einbaumaße: Kernbohrung 118° Kernbohrung 140° Senkung max. Ø20 Nr. 6918-10 Senkung max. Ø20 Artikel-Nr. Q Betriebsdr. Betriebsdr. max. Druck in T max. min. [bar] [l/min] [bar] [bar] Druckbegrenzungsventil BestellNr. für Rohrleitungseinbau 288225 6918-10-001 30 160 20 20 65375 100 500 500 20 6918-10 Umgebungstemperatur [°C] -40 - +80 -40 - +80 Viskosität Gewicht [cSt] [g] 10-500 200 10-500 200 Ausführung: Bei 6918-10-001 Gehäuse aus Zink, bei 6918-10 Gehäuse aus Sphäroguss. Steuerkolben aus Stahl, gehärtet. Plombiermöglichkeit an Einstellspindel möglich. Anwendung: Das Druckbegrenzungsventil wird zum Schutz gegen Überschreitung des für die Anlage höchst zulässigen Druckes (Sicherheitsventil) oder Begrenzung von Arbeitsdrücken eingesetzt. Bei Erreichen des eingestellten Druckes öffnet das Ventil, die im System überschüssige Flüssigkeit, fließt über die T-Leitung des Druckbegrenzungsventils in den Tank zurück. Das Druckbegrenzungsventil ist nicht geeignet für die Absicherung von Druckgeräten im Sinne der DGRL 97/23/EG. Diagramm: Kennlinie Eigen-Durchflußwiderstand Technische Änderungen vorbehalten. ANDREAS MAIER GmbH & Co. kG ∙ Phone: +49 711 5766-196 ∙ Web: www.amf.de HydrauliscHe spanntecHnik 269
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