TOX Produktkatalog Seite 12
Gewerbekunden Angebot**Topseller von TOX-DÜBEL
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
zzgl. Versand
Das Einmaleins... Grundlagen Um das optimale Befestigungssystem für Ihr Projekt zu finden, müssen Sie sich zuerst mit folgenden Fragen auseinandersetzen: 1. Auf welchem Untergrund soll befestigt werden? 2. Wo kann die Montage erfolgen? 3. Wie kann im Baustoff gebohrt werden? 4. Wie tief muss gebohrt werden? 5. Muss ich das Bohrloch reinigen? 5. Welche Montagearten gibt es? 6. Wie wirkt ein Dübel? 7. Welche Arten von Kunststoffdübel gibt es? 8. Benötige ich einen zugelassenen Dübel? Um ihnen die Beantwortung der Fragen zu erleichtern, hilft das nachfolgende Einmaleins des Dübelns. 1. Auf welchem Untergrund wird befestigt? Die Art und Beschaffenheit des Untergrundes sind maßgebende Einflussfaktoren für die richtige Wahl des Befestigungssystems. Die am häufigsten verwendeten Baustoffe sind: Beton: Ist ein künstlicher Stein, der aus einem Zement, Zuschlag, Wasser-Gemisch besteht. Er lässt sich in die Gruppen Normal- und Leichtbeton einteilen. Nach DIN 1045 wird Beton mit einem C (Concrete = Beton) und zwei zweistelligen Zahlen bezeichnet. Zum Beispiel C20/25, hier handelt es sich um einen Beton, der bei einem Würfel mit 150mm Kantenlänge, eine Druckfestigkeit von 25 N/mm² aufweist. Eigenschaften beim Bohren: ergibt weißes bis graues Mehl – sehr fein. Gerissener / ungerissener Beton: Als Baustoff kann Beton sehr große Druckkräfte, aber nur sehr geringe Zugkräfte aufnehmen. Wird beispielsweise eine Betondecke belastet, entstehen Spannungen im Beton und die Decke biegt sich durch. Im oberen Bereich entsteht eine Druckzone und im unteren eine Zugzone. Druckzone Zugzone Da Beton keine hohen Zugspannungen aufnehmen kann, bricht die Decke auseinander. Um dies zu verhindern, bekommt der Beton Stahleinlagen (sogenannte Bewehrung), welche die Zugspannungen aufnehmen kann. Der Beton überträgt die Druckspannungen im oberen Deckenbereich und der Verbund aus Beton und Bewehrung die Zugspannungen im unteren. Weitere Ursachen für Rissbildung in Beton sind: Eigenlast, Wind- und Nutzlasten, Schwinden des Betons beim Austrocknen, Ausdehnung bei starker Sonneneinstrahlung, Verschiebungen durch Bauwerksabsenkungen, Quellen bei Wasseraufnahme oder eine Überlagerung der genannten Einflüsse. 12 Vollstein (mit dichtem Gefüge) / Mauerziegel / Klinker: Ist ein Verbundwerkstoff aus Steinen und Mörtel. Da die Druckfestigkeit des Steines oft mehrmals höher ist als die des Mörtels, sollte eine Verankerung im Stein erfolgen. Die verwendeten Steine haben überwiegend keine Hohlräume und besitzen eine hohe Druckfestigkeit. Ihr Lochflächenanteil beträgt weniger als 15%. Eigenschaften beim Bohren: liefert das unverwechselbare rote Mehl. Kalksandvollstein: Ist ein künstlich hergestellter Stein aus einem Kalk-Sand-Wasser Gemisch. Kalksandvollsteine haben eine hohe Druckfestigkeit und eignen sich für Innen- und Außenwände. Eigenschaften beim Bohren: Kontinuierlicher Bohrfortschritt; weißes, sandiges Bohrmehl Porenbeton (Vollstein mit porigem Gefüge): Hat eine geringe Druckfestigkeit und sehr viele Poren. Für eine optimale Befestigung sind Spezialdübel wie der Porenbetondübel Ytox oder die Rahmendübel Apollo und Tetrafix XL zu verwenden. Eigenschaften beim Bohren: Ergibt hellgraues, grobkörniges Bohrmehl. Mauerwerk (Lochstein mit dichtem Gefüge): Besteht zwar oft aus dem gleichen druckfesten Material wie Vollstein mit dichtem Gefüge, können diesen Druck durch ihre Hohlräume jedoch nicht aufnehmen. Deshalb müssen für die Befestigung Dübel verwendet werden, z.B. der Bizeps (kann Hohlräume überwinden) oder der Tri oder Trika (verknoten sich im Hohlraum). Typische Lochsteine mit dichtem Gefüge sind z.B. Langloch- und Hochlochziegel, Kalksandloch- und Hohlblocksteine. Eigenschaften beim Bohren: Spürbare Hohlräume. Lochstein mit porigem Gefüge (Poroton): Durch ihre Hohlräume und Poren im Baustoff haben diese Steine eine geringe Druckfestigkeit, die eine sorgfältige Dübelauswahl erforderlich macht. Geeignet sind Dübel wie Fassad, Bizeps oder Befestigungen wie das Injektionssystem Liquix. Wandbauplatten, Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten: Sind dünnwandige Platten mit geringen Festigkeiten. Hier werden Hohlraumdübel, wie der Acrobat, die sich hinter der Platte formschlüssig verbinden, verwendet. Hierbei ist auch die DIN 18183 zu beachten. Eigenschaften beim Bohren: Hohlraum hinter den Platten; Mehl ist weiß und fein. Dämmstoffplatten (Polystyrolplatten, Polyurethan-Hartschaumplatten, etc.): Haben eine geringe Druckfestigkeit und sehr viele Poren. Dämmstoffdübel wie der Thermo mit großem Außengewinde sind in diesen Platten ideal für Leichtbefestigungen geeignet.
216 Seiten | Gültig bis 12/2022 | Vorherige Seite | Nächste Seite
Sprache wählen
Rechtliches
Ausschließlich verantwortlich für Inhalt, Preis- und Artikelangaben der dargestellten Produkte und Angebote innerhalb der Kataloge ist der Hersteller. Technische und optische Änderungen des Herstellers und Irrtümer vorbehalten.
Anfrageformular für spezielle Produkte
Der ToolTeam® Beschaffungsservice
Sie suchen Produkte die im Katalog abgebildet, aber online nicht direkt kaufbar sind?Unser Beschaffungs-Service macht Ihnen gerne ein unverbindliches und individuelles Angebot.
