HAAS - Katalog 7.5 Strana 372
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DICHTUNGSWERKSTOFF "OHA-SPEZIAL" Keinesfalls dürfen Schrauben in die Dichtung eingedreht oder mit Gewalt durchgesteckt werden, da dabei Risse entstehen können, die eine spätere Dichtheit nicht mehr gewährleisten. Die Dichtung ist ohne mechanische Beanspruchung zentrisch einzulegen. stellt sein. Gegebenenfalls Montagehilfe, z. B. Flanschspreizer verwenden. Der Einbau der Dichtung muss trocken ohne zusätzliche Dichthilfsmittel erfolgen. Öl- oder fetthaltige Dichtungshilfsmittel schädigen die Dichtung. im Betriebszustand bei Temperaturbeaufschlagung zum Versagen führen. Werden trotzdem Dicht-, Montage- oder Demontage-Hilfsmittel verwenDie Schrauben sind vor Einbau auf leichte Gängigkeit zu überprüfen. Keinesfalls sind trockene oder gar verrostete Schrauben zu verwenden, notfalls sind neue Schrauben zu nehmen. Es wird empfohlen, die Gewinde mit dem dafür vorgesehenen Schmiermittel zu bestreichen, damit eine leichte Gängigkeit und somit möglichst kleine Reibwerte erreicht werden. Nach dem Einlegen der Dichtung sind die Schrauben zu montieren und leicht anzuziehen, so dass ein spielfreier Kontakt der Verbindungselemente gegeben ist. Dichtungszentrierung nochmals überprüfen und die Schrauben weiter anziehen. Die Schrauben sind in zwei bis drei Durchgängen „über Kreuz“ gleichmäßig anzuziehen, um eine einheitliche Flächenpressung zu erzielen. In den ersten Stufe werden die Flanschschrauben mit ca. 50 %, danach mit ca. 80 % und letztlich mit 100 % des empfohlenen Drehmoments angezogen. Das Anziehen soll bis zum spürbaren Erreichen der max. Anzugskraft erfolgen. Damit ist eine sichere und dauerhafte Abdichtung zu erreichen. Vereinfacht ausgedrückt, muss die Dichtung um ca. 50% komprimiert werden, d.h. eine 2 mm starke Dichtung sollte auf ca. 1 mm Enddicke gepresst werden. Dies kann sehr leicht über den Spalt zwischen den Flanschen kontrolliert werden. Sämtliche Schrauben müssen die vorgeschriebene Spannung aufweisen, daher ist das Anzugsdrehmoment mehrfach zu N/mm2 ausgeübt werden. Das Anziehen mit Drehmomentschlüssel oder noch genaueren Methoden wird empfohlen, kann sich aber auf Sonderfälle bei hohen Drücken und Temperaturen bzw. kritischen Einbaubedingungen beschränken. Bei Einhaltung dieser Hinweise erübrigt sich meist ein „Nachziehen“ der Dichtungen. Wenn überhaupt ein Nachziehen erfolgen soll, dann nur während der Anfahrphase der Rohrleitung bzw. Anlage. Verhinderung von Schadensfällen Die kompressible und rückfedernde Flachdichtung soll Unebenheiten der Flansche ausgleichen, muss medienresistent und temperaturbeständig sein und die auf sie wirkenden Belastungen durch Flanschschraubenkräfte Dichtstellen sind: • Verwendung von Dichthilfsmittel • trächtigenden Eigenschaften • Verwendung von übereinandergelegten Einzeldichtungen • Wiederverwendung alter Dichtungen • • Einsatz falscher Dichtungsabmessungen und fehlerhafter Sitz der Dichtung • • Flanschblattdeformationen, Flanschblattneigungen • • ungleichmäßige Belastung durch Schraubenkräfte • beschädigte Gewinde bei Schrauben und Schraubenbolzen • Nichtfetten der Schrauben • Weglassen von Unterlegscheiben • ungenügende Schraubenkräfte (zu geringe Dichtungspressung) • schwache Flansche EINSATZGRENZEN IN DEN WICHTIGSTEN MEDIENGRUPPEN IN ABHÄNGIGKEIT VON DRUCK UND TEMPERATUR: Öl, Kältemittel Sattdampfdruck 0 40 80 100 75 75 50 50 25 0 120 160 200 240 280 320 360 -100 -50 Temperatur [ºC] 0 50 100 150 200 250 300 350 400 Temperatur [ºC] Diverse Medien Gase 100 100 75 75 50 50 Druck [bar] Druck [bar] Wässrige Lösungen 100 Druck [bar] 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 0 Druck [bar] Druck [bar] Wasser, Wasserdampf 25 0 -100 -50 0 50 100 150 200 250 300 350 400 Temperatur [ºC] 17 Dichtungswerkstoff "OHA-Spezial" 25 0 -100 -50 0 50 100 150 200 250 300 350 400 Temperatur [ºC] Die Einsatzgrenzen für Temperatur und Druck in den Diagrammen gelten für eine Dichtungsdicke von 2 mm und bei Verwendung glatter Flansche. Rauhtiefe 40 100 µm. Bei Einsatz dünnerer Dichtungen sind höhere Beanspruchungen möglich. Gewährleistungsausschluß 25 0 -100 -50 0 50 100 150 200 250 300 350 400 Temperatur [ºC] Bei der Vielseitigkeit der Einbau- und Betriebsbedingungen sowie der Anwendungs- und Verfahrenstechnik können die Angaben in diesem Prospekt nur als unverbindliche Richtlinien gelten. Alle früheren Ausgaben verlieren hiermit ihre Gültigkeit. Ein Gewährleistungsanspruch kann daher nicht abgeleitet werden. Abbildungen, Maße und Beschreibungen sind unverbindlich. Technische Änderungen behalten wir uns vor!
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